Im Notfall: 118

Prävention

Der Umgang mit Feuer ist kein Kinderspiel. Denn Kinder haben keinen Sinn für Brandgefahren. So werden jährlich über hundert Brände durch unvorsichtige Kinderhände entfacht.

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Fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren dürfte der Grund gewesen sein, weshalb es zum Wohnungsbrand kam. Die Feuerwehr stellte im Schlafzimmer den Brandherd fest.......

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Ein tragbarer Feuerlöscher ist ein tragbares Kleinlöschgerät mit einem Gesamtgewicht von maximal 20 Kilogramm. Er dient dem Ablöschen von Klein- und Entstehungsbränden.

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In der Weihnachts- und Adventszeit werden zu Hause Adventskränze, Kerzen und Weihnachtsbäumen aufgestellt. Die Brandgefahr wird jedoch häufig unterschätzt.

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Gerade nach Sturmschäden vermehren sich die schweren Unfälle im Wald, wenn private Waldbesitzer mit wenig Holzererfahrung und ungenügender Ausrüstung das Sturmholz selber aufarbeiten.

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Wohngebäude werden am häufigsten von Bränden betroffen. Über 12'000 Wohnungen werden in der Schweiz jährlich durch Brände vollständig oder teilweise zerstört.

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Sommerzeit ist Grillzeit. Dabei geht es heiss zu und her: eine Gasflamme wird bis zu 800° Celsius heiss, ein Holzkohlegrill erreicht eine Temperatur von bis zu 500° Celsius.

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Kommt es bei Gebäudebränden zu Personenschäden mit Todesfolge, ist in der Mehrheit der Fälle die Todesursache nicht die unmittelbare Hitze- oder Flammeneinwirkung.

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Das richtige Verhalten bei einem Brandausbruch ist entscheidend für den Schutz von Menschen und Sachwerten. Allzu häufig wird die Feuerwehr erst nach misslungenen Löschversuchen alarmiert.

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Der Kaminbrand müsste eigentlich "Russbrand" heissen, denn nicht der Kamin gerät in Brand, sondern der im Kamin haftende Russ entzündet sich und Flammen schlagen oben aus dem Kamin.

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Spraydosen begegnet man heute in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ob es gilt die Haare zu frisieren oder die Möbel zu polieren. Spraydosen sind bequem und immer zur Hand.

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Löschdecken sind ein wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung von Kleinbränden. Sie bestehen aus nicht brennbarem Material, oft aus Glasfasern.

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Bei schweren Gewittern oder Sturmböen bleibt durch die Unwetterwarnungen in den Medien vielfach genug Zeit, die Gefahren zu reduzieren und Schäden zu vermeiden oder zu mindern.

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Rauchmelder im Wohnbereich (sogenannte Haushalts-Rauchmelder) sind in der Schweiz bis heute leider noch immer recht wenig verbreitet.

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Über den Winter werden Gasgrills und die zum Betrieb notwendigen Flüssiggasflaschen, gerne im Keller oder der Garage gelagert. Dabei gehören Gasflaschen nicht ins Hausinnere.

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Prävention

Prävention ist uns ein grosses Anliegen. Auch wenn wir für den Ernstfall üben, uns ist es lieber, wenn wir nie zum Einsatz kommen.

Feuer verhüten statt Feuer löschen

Das richtige Verhalten beim Umgang mit Feuer oder feuergefährlichen Mitteln ist entscheidend, ob ein Feuer verhütet werden kann, oder ein Brandausbruch stattfindet. Deshalb ist es für uns als Feuerwehr wichtig, auf die möglichen Gefahren bzw. deren Folgen hinzuweisen.

Hier geben wir Tipps, wie Sie selber einen Brand verhindern oder einen Unfall vermeiden können.

Wir bemühen uns, Ihnen immer wieder neue Tipps zu geben, damit wir auch in Zukunft nur selten im Einsatz stehen.